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Nabern: Sieben neue Obstbäume für kommunale Streuobstwiese

Redaktion Stuttgart im Blick

Schloss Kirchheim Teck
Symbolbild: Kirchheim unter Teck · Foto: Harke, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (Datei · Lizenz)

Kirchheim unter Teck – Auf einer kommunalen Streuobstwiese in Nabern werden sieben neue Obstbäume gepflanzt. Die Aktion gehört zum Naberner Streuobstwiesenkonzept, wie die Stadt Kirchheim unter Teck mitteilte. Neben der Arbeit selbst steht das Fachwissen im Mittelpunkt: Die Teilnehmenden bekommen direkt vor Ort Tipps, worauf bei der Pflanzung und bei der weiteren Entwicklung junger Obstbäume zu achten ist.

Die Aktion leitet der Streuobstwiesenbeauftragte Rainer Gall. Die fachliche Anleitung übernimmt Jens Häußler, der beim Landratsamt Esslingen in der Obst- und Gartenbauberatung arbeitet. Daniel Devaux hilft mit seinem Landschaftspflegebetrieb und bringt die erforderlichen Maschinen mit.

Finanziert wird die Pflanzaktion aus Spenden, die frühere Kurs- und Aktionsteilnehmer aus Nabern gegeben haben. Das Geld deckt die sieben Bäume und das Pflanzmaterial. Zum Abschluss gibt es eine kleine Stärkung.

Treffpunkt ist die Scheuer der Familie Devaux in Nabern. Der Weg dorthin führt vom Parkplatz der Sportanlagen Oberer Wasen rund 300 Meter Richtung Ortsmitte. Parkplätze gibt es an den Sportanlagen. Die Teilnahme kostet nichts. Zur besseren Planung bittet die Stadt um Anmeldung bis Montag, 16. November 2026.

Das Wesentliche

  • Treffpunkt: Scheuer der Familie Devaux in Nabern, ab Sportanlagen Oberer Wasen zu Fuß Richtung Ortsmitte
  • Parken: an den Sportanlagen
  • Kosten: Teilnahme kostenlos
  • Anmeldung erbeten bis Montag, 16. November 2026, bei Rainer Gall
  • Gall nimmt Anmeldungen bevorzugt per WhatsApp oder SMS unter 0157 37267880 entgegen, auch eine Mail an gall.rainer(at)web.de ist möglich

Kontext

Für das Pflanzen gibt Oekolandbau.de Hinweise: Bei wurzelnackten Bäumen sollte ein mindestens 60 x 60 Zentimeter breites und tiefes Pflanzloch ausgehoben werden.

Anmerkung

Die Aktion verbindet Anpacken und Lernen: Wer selbst einen Baum pflanzt, weiß danach, wie man ihn versorgt. Dass Spenden früherer Kursteilnehmer die Bäume bezahlen, zeigt, dass solche Kurse nachwirken. Wer mitmachen möchte, sollte die Anmeldefrist im Blick behalten.

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